Bali
Rutenkorallen
Tauchen 
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Schwierigkeiteinfach-mittel
Sichtweiten10-40m
Tiefe5-40m
Strömungwenig-viel
Wassertemp.23-30C°
Beste ZeitApr-Nov
Im WasserAn Land
Grossfische
Fische
Korallen
Wracks
Höhlen
Steilwände
Hausriff
Schnorcheln
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Bali
Asien - Indonesien
Salamat datang- herzlich willkommen auf der Insel der Götter und Dämonen. Entdecken sie mit uns Bali, die westlichste der kleinen Sunda- Inseln. Es lohnt ganz sicher.
„Hati, hati- Mista Paul! Heut snelles Wasser machen Zickzack un dann Zackzick, heis vil Srömung un vil Fis un grose Sarg“, mahnt mich der nicht tauchende Manager des Hotels, als er mich kamerabepackt durch die Empfangshalle stolpern sieht. Sein breites Grinsen bis hinter die Abstehohren ist ein Bild für Götter, vielleicht lachen sie deshalb am Eingang. Nein, viele Fische bringen mich nicht in den Sarg! Im Gegenteil, das wäre der Himmel für mich. Heute sind die Großen an der Reihe, die Sharks. Die meint er mit „sargs“ und seinem angeborenen indonesischen Sprachfehler. Aber Recht hat er! Bald ist Neumond und dann zieht es gewaltig vor dem Minieiland Gili Mimpang vor Candidasa, einem Topspot der Tropeninsel, über die schon so vieles geschrieben wurde. Nachdem ich meine Falten aus dem geschnitzten Mini- Auslegerboot rausgezwängt habe, das mit der Enge eines Monoquocues der Formel 1 verglichen werden darf, zieht mich das „snelle Wasser“ sofort weg. Mir bleibt nur noch der freie Fall bis zum Boden 25 Meter tiefer, um nicht irgendwo in der Straße von Budung als Lebendboje zu treiben. Die „Sargs“ sind auch schon da. Sicherlich mehr als ein Dutzend Weißspitzenhailein patrouillieren um den Felsen. Ausgerechnet in Bali, wo schon so oft etwas von „wenig Fisch und noch weniger Korallen“ palavert wurde. „Wirklich alles ausgemachter Käse“ denke ich hier unten von etlichen Haischwänzen umzingelt bei unserer letzten Tauchstation und dem 63. Tauchgang rund um die Insel. Genügend Stoff für ein Bali- Special haben wir in der Kiste, gesehen haben wir aber bei weitem nicht alles!
Also nun von vorne: Nach Denpasar, der Hauptstadt der Exoteninsel, gibt es jede Menge Flüge aus aller Welt zu ganz vernünftigen Preisen. Im Süden Indonesiens bekanntester Insel, nicht weit vom Airport entfernt, tanzt deshalb 24 Stunden tagtäglich der Bär. Touristenzentren wie Kuta, Legian und Sanur wachsen ständig, werden immer voller und vielerorts herrscht Luxus pur. Etwas abseits geht es trotzdem noch beschaulicher und ursprünglicher zu, gerade im Umkreis einiger Taucherorte. Aber egal, auf welcher Seite man sich auf der „sanften Seele Asiens“ befindet, man wird vom Geruch überall gedopt. Ein schier umwerfender Mix aus Blüten, Räucherstäbchen, Nelkenzigaretten und Garküchen begleitet einen bis zu dem Augenblick, bei dem man auf das Mundstück des Reglers beißt und ab nun nur noch „pure air“ inhaliert. In etwa 100 Tauchbasen rund um die Insel kann man dies tun. Dass ein 2-Wochen-Urlaub für all diese Spots daher niemals ausreicht, steht außer Frage. Einen groben Überblick kann sich jeder trotzdem über das Wichtigste verschaffen. Vorraussetzung sind Flexibilität, eventuelle Hotelumzüge respektive verschiedener längerer Transfers zum Tauchplatz. Wenn einem nicht nach göttlicher Ruhe zumute ist, lässt sich dies meistern, etwas hektischer wird’s dann schon…
Damit trotz vieler Tauchreviere unsere Geschichte übersichtlich bleibt, unterteilen wir Bali in verschiedene Bereiche: in den Süden, den Südosten, den Osten, den Nordosten, den Norden und den Nordwesten. Richtig, der Westen fehlt, denn der „taucht“ nix, zu viele Wellen- nur etwas für das Surfing Bali!
Beginnen wir oben links im Nordwesten auf der Karte. Gegenüber von Java bei Gilimanuk liegt ein Naturhafen, von dem aus die Fähren permanent zur Nachbarinsel pendeln. Wenn tatsächlich die Dämonen im Wasser wohnen, wie es die Balinesen glauben, dann muss es in der sogenannten „Secret Bay“ sein, den Naturpark kennt aber niemand unter diesem von Tauchern kreierten Pseudonym. Denn hier gibt’s ganz außergewöhnliche Kreaturen, die „schön schaurigen“ Critters, teils kleine Monster, die sich geschickt tarnen können. Beispiele dieser „Aliens“ sind Schlangenaale, giftige Drachenköpfe, Geisterpfeifenfische, Anglerfische, Gobies, Garnelen, Teufelsfische und Schlangen. Von „Muck- Dives“ sprechen die Amis gerne, wo sich speziell spinnerte Fotofuzzis und Biologen wohl fühlen. Also Tauchgänge, wo Liebhaber eines intakten und farbigen Korallenriffs völlig fehl am Platze sind und enttäuscht werden. Die Sichtweiten schwanken zwischen miesem Baggersee und 10-20m.
Exzellent ist die Wassertransparenz um die Insel Menjangan, gerade im Oktober und November sind 40 m keine Seltenheit. Die Insel ist wettermäßig eine der am besten geschützten Tauchstellen Balis und es kann nahezu das ganze Jahr getaucht werden. Die beste Zeit dürfte aber während des Südost Monsuns sein, so zwischen April und November. Die Kalksteininsel ist rund 3 km lang und knapp 1 km breit, hat also genügend Tauchstellen wie etwa den „Sand slope“ mit Gorgonien, Rutenkorallen und Schwämmen. Im oberen Bereich, aber auch vereinzelt, den Korallenschutt früherer Dynamitdetonationen. Ein größerer Makrelenschwarm, Wimpelfische und viele tropische Riffbarsche schwirren immer herum. Das „Anchor Wreck“ oder „Kapal Budak“ liegt auf der Nordwestseite und beginnt gleich unterhalb der Riffwand bei ca. 30m Tiefe. Viel ist nicht mehr übrig von dem Holzschiff. Fledermausfische empfangen einen an der Ostseite vor den „Caves“. Ab 5m fällt das Riff als Steilwand bis an die 40m, als ein Feuerwerk an Korallen kann man den Spot beschreiben. „Riesenschwämme, Schwarze Korallen, schönes Drop-Off, ein Schwarm jagender Makrelen, viele Fische, auch Haie“ steht in meinem Logbuch an der „Bat cave“. Der Naturpark Menjangan ist also selbst für verwöhnte Taucher ein lohnender Platz!
Lovina an der Nordküste ist eine touristische Hochburg al la Kuta im Kleinen. Es gibt einige Tauchshops und auch Spots, die aber sicherlich Indonesienkenner nicht vom Hocker reißen. Weiter östlich wird es wieder ruhiger, hier liegt schon etwas der Hund begraben. Das Tauchresort Alam Anda war früher so etwas wie der Geheimtipp unter den Baliprofis, der aber immer wieder weiter gegeben und so zum Selbstläufer wurde, mittlerweile eine richtig feste Größe unter Balis besten Adressen. Die Anlage ist eine architektonische Meisterleistung und vom ersten Augenblick fühlt man sich einfach nur wohl. Davor erstreckt sich ein einfach zu betauchendes Spitzenhausriff für Makrofans.
Tulamben ist jedem Tauchführer bekannt, es ist schlechthin das Tauchmekka der Götterinsel. Der Grund: das Wrack der „Liberty“. Der Wracktauchgang ist einfach und auch für Anfänger geeignet, das Schiff liegt ca. 50m vom Strand entfernt. Auf 120 m Länge ist komprimiert der Artenreichtum des Indopazifiks gut vertreten, trotz vieler Taucher tagtäglich. Den Guides sei Dank, denn sie weisen auf vieles hin, besonders auf das Verhalten mancher übereifriger Fotografen. Denn die Liberty ist nicht nur das Kapital dieser Gegend und soll noch lange erhalten bleiben. Einen weiteren guten Tauchgang macht man am nahen Tulamben- Drop-Off mit winzigen Pygmäen- Seepferdchen und einem Monstrum von einer Gorgonie. Bis in ca. 70 m Tiefe geht das Felsenriff. Zu empfehlen ist weiterhin das Patch Reef (5- 20m Tiefe) sowie weitere Dutzend Spots, die von allen Basen der Insel besucht werden. Immer wieder sind es Gorgonien, große Schwämme, Korallenblöcke und die Fischvielfalt, die begeistern. Die einzelnen Plätze sind meist durch Sandflächen getrennt.
In Bali-Ost sind viele der Riffe um Amed top und vor Candi Dasa erinnern die davor liegenden Inseln Tepekong und Glil Mimpang etwas an die Islas Medas vor Estartit. Schon von weitem erkennt man, dass es sich nicht um easy diving handelt! Um dieses wilde Wasser tauchen größere Vertreter der Meere auf, ansonsten ist Bali ja eher ein Eldorado der kleineren und mittleren Exoten. Neben den bereits erwähnten Weißspitzenhaien schwimmen ab und zu wahre Kolosse von Mondfischen herum, manche bis zu 3m hoch! Übrigens: die Mondfische heißen auf Englisch Sunfish, verwirrter geht’s nimmer.
Diese zeigen sich auch rund um die Inseln Nusa Lembongan und Nusa Penida in Balis Südosten, saisonbedingt sieht man selbst Mantas. Angelockt werden sie durch den großen Gezeitenstrom und das damit verbundene gute Nahrungsangebot des Tiefseegrabens der Lombok Strait, der Bali vom Asiatischen Kontinental Schelf trennt. Vor Nusa Penida ist Tauchen in einer größeren Gruppe meist unmöglich und schon zu dritt hat man Schwierigkeiten, immer beieinander zu bleiben. Der Grund: Strömung ohne Ende, teilweise bis zu 8 km pro Stunde. Eine Boje ist Pflicht! „Wo es lang geht seht ihr ja schon von oben. Schwimmen braucht ihr keinen Meter, die Flossen sind nur zur Richtungskorrektur. Und noch eines: Wer zusammen bleiben will, muss auch zusammen rein“- ein weiterer Kommentar des Tauchführers war überflüssig, das heißt Tauchen im D-Zug-Tempo und immer Augen auf. Weitere Plätze sind um die kleinere Insel Lembongan mit dem „Ental Point“, dem „Jangka Point“ und im Kanal zwischen den Inseln. Die beiden Inseln noch als Tipp zu behandeln, wäre vermessen. Denn tagsüber fallen ganze Heerscharen von sonnen- und erlebnishungrigen Touris aus Sanur und Nusa Dua darüber her. Nachmittags ist der Zirkus wieder vorbei, die großen Katamarane saugen alle auf und man sieht wieder den Strand.
Nicht weit entfernt von Trubel und Hektik in Kuta, liegt im Süden Sanur, Benoa und Nusa Dua. Viele große und internationale Hotels haben sich hier niedergelassen. Tauchanbieter gibt’s en Masse. Aber ganz ehrlich: Das Gebiet davor darf keinem erfahrenen Taucher ernsthaft empfohlen werden, die Korallengärten sind alles andere als ein Hit. Vielmehr kann man hier und da mal zwischendurch „eher mäßig“ schnorcheln gehen oder sich zum Taucher ausbilden lassen. Mehr aber nicht, die vielen Tauchboote täuschen. Denn fast alle fahren täglich nach Penida und Lembongan. Was nahezu alle Tauchgeschäfte anbieten sind die vorher beschriebenen Ziele als Tagesausflüge. Zum entfernten Menjangan braucht man von hier runde 3 Stunden, nach Tulamben und Candidasa etwas weniger. Bei der Urlaubsplanung des Hotelstandorts muss dies unbedingt berücksichtigt werden. Die guten Plätze Balis liegen alle weit entfernt vom tiefen Süden. Hier unten sind nur die Hauptbüros vieler Anbieter.
Auf Bali macht`s die gute Mischung der vielen Tauchgebiete, der tollen Natur und der höchst interessanten Kultur, einhergehend mit dem liebenswerten Wesen der Balinesen
 
Insidertipps
Lernen Sie ein paar Brocken des einfachen Indonesisch – die überaus freundlichen Balinesen freuen sich riesig darüber. Ausflüge ins Landesinnere, Künstlerkolonien um Ubud besuchen. „Very good price, sir“- trotzdem immer handeln, überall! Bei den Moneychangers in der Stadt Geld wechseln, nicht auf dem Flugplatz. Ein kleiner Geheimtipp, wer es trotz zentraler Lage ganz ruhig und schön haben möchte: Villa Nyumpene mit wenigen Zimmern in Legian. Oder etwas außerhalb Villa Lumbung, ebenfalls was fürs Auge und die Sinne. Niemals selbst ein Auto mieten und fahren! Negara besuchen: Nach Reisernten werden Wasserbüffelrennen veranstaltet

Tänze

Auf Bali gibt es verschiedene Tänze, die sowohl zu religiösen Riten im Tempel aufgeführt werden, als auch nur das Volk belustigen sollen. Tänze sind sehr eng mit dem Volk verbunden und auch immer sehr lebendig. Es gibt Kriegs-, Flirt-, Trance- oder auch Maskentänze. Sehr berühmt ist der Barongtanz, der zu den Maskentänzen zählt. Hauptpersonen darin sind der gute Barong, ein mystisches Fabelwesen und die böse Hexe Rangda, die er bekämpft. Bis zu hundert Personen stehen beim Affentanz auf der Bühne. Besonders eindrucksvoll sind natürlich die Bewegungen der Hände der Tänzerinnen. Schon in früher Jugend wird das unnatürliche Nach-außen-Biegen der Finger geübt.

Superstar ohne Allüren: Dewi Sri, die Reisgöttin

Die Göttin, die auf Bali am meisten verehrt wird heißt Dewi Sri, denn sie ist für den Reis zuständig, dem Hauptnahrungsmittel Nr.1. Ein ausgeklügeltes System von Bächen und Kanälen, die von den hohen Seen kommen, wird von der Genossenschaft eines Dorfes kontrolliert. Besonders schön anzuschauen und Reiz der balinesischen Landschaft sind die „Himmelstreppen“, der Stolz vieler Dörfer. So heißen die terrassierten Felder bis auf 1600m Höhe. Die Männer pflanzen den Reis an, gemeinsam mit den Frauen wird geerntet. Neben dem weißen Reis gibt es auch Klebereis, sowie Roten und Schwarzen. Ohne Reis, ist ein Essen kein Essen. Und dies beginnt bereits beim Frühstück und verfolgt einen den ganzen Tag.

Hahn im Korb

Sie stehen sauber aufgereiht entlang den Strassen in Körben, um sich jetzt schon an den späteren Krach in der Kampfarena zu gewöhnen. Hahnenkämpfe gehören zu jedem Tempelfest wie bei uns das Amen zur Kirche. Und jedes Dorf hat seinen Ring. Wetten werden abgeschlossen und bringen so manchen in den Ruin. Die eher ruhigen Balinesen leben bei den Kämpfen total ab. Den „Mords-Hähnen“ werden geschliffene Sägeblätter, scharf wie der Teufel, mit einem Stück Schnur an den linken Fuß gebunden. Dann fliegen die Fetzen in einer bestimmten Zeit. Ein blutiges Massaker nimmt seinen Lauf, das für einen immer tödlich endet. Der Hahnenkampf ist aber mehr als nur Kampf, es ist der Blutzoll für die Dämonen. Auch bestimmt er das Leben auf der Insel. Zwischen den einzelnen Dörfern werden bei diesem Ritual Probleme besprochen und gelöst. Niemals wettet die Verwandtschaft oder die Sippe gegeneinander. Für uns gibt der Hahnenkampf ein eher blutrünstiges Bild ab und deshalb verbot es auch der ehemalige Präsident Suharto. Die Balinesen scheren sich aber einen Dreck darum. Man läßt sie weiter kämpfen und auch die Augen des Gesetzes schauen interessiert zu.

Strömung- Praxis- Faustregel

Strömungen sind nicht ganz unberechenbar, kommen nicht immer überraschend und auch die Gezeiten hängen damit zusammen: Unser Mond ist der Übeltäter! Eine Regel hierzu, die zumindest auf Bali gilt: Von Vollmond bis ca. 3 Tage vor Neumond sind die Strömung wie auch die Gezeiten noch nicht so stark und auch die Gezeiten nicht. Diese Zeit verspricht also angenehmere Tauchabstiege. Bei Neumond und bis drei Tage danach sind 2 m Tide durchaus normal und manche Plätze im Meer können zur Waschmaschine werden, die Strömungen werden teilweise gewaltig und Tauchen kann an bestimmten Stellen schon mal ausfallen.

Wörterbuch- einmal anders

Die Aussprache des Englischen ist bei den Indonesiern stark gewöhnungsbedürftig. Mit der Zeit hat man`s aber raus. Ganz Wichtiges und Grundlegendes, um überleben zu können:

Fis = fish = Fisch
Ziken = Chicken = Hähnchen
Ziken or fis = „die“ Menüauswahl bereits im Flugzeug
Maz = mutch = viel
Hau maz = How much= was kostet dies
Wärri gut prais = very good price= viel zu teuer
Sop = shop = Laden
Finis = finish = fertig
Sauer = shower = Dusche
On man = one month= 1 Monat
Senwitz = Sandwich
Sarg = shark= Hai
Daibing = diving = tauchen
Hau a yu = How are you= Kaufen Sie bitte etwas ( auf der Strasse)
Masas = Massage
Biz = Beach= Strand
Masas on te biz = Durchkneten lassen am Strand
Missus = miss = Frau
Moonin = Morning= Morgen
Hati Hati = Vorsicht
Bintang = Bier
Links & Informationen
Fischführer Südostasien, Autor Helmut Debelius und Rudie H. Kuitier.
 
 
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Infos zum Land
Gesundheit Reise/Sicherheit WHO
 
 
Klartext - gut zu wissen
Von allen Hotels / Resorts werden die besten Spots der Insel angefahren. Für Beginner und Fortgeschrittene geeignet, viele Tauchbasen. Einige Topspots daher immer im näheren Umkreis mit sehr guter Tier- und Korallenvielfalt. Gepflegte Öko- Resorts mit sehr guter Küche, Deutsche Tauchbasen, teils exzellente Hausriffe. Einige Naturparks mit klasse Fotospots ( z.B. Secret Bay, Menjangan). Bali hat eine tolle Kultur und Landschaft, auch für Familien zu empfehlen. Ärztliche Versorgung vorhanden.
lange Flüge mit Umsteigen, rund um Kuta sehr viel los (Hotels nicht immer leise). Längere Transfers zu manchen Tauchspots einplanen. Manche Tauchspots sehr stark frequentiert.
 
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